Wie geht man effektiv mit innerer Unruhe um?
Haben Sie schon einmal mit innerer Unruhe zu tun gehabt? Viele Menschen kennen diesen Symptomenkreis, können aber die genauen Innere Unruhe Symptome nicht konkret benennen. Sie setzen sich wie folgt zusammen:
- Kopfschmerzen
- hoher Blutdruck
- Schlafstörungen
- Zittrigkeit
- Schwindel
- Schweißausbrüche und / oder Hitzewallungen
- Übelkeit
- Konzentrationsprobleme
- Migräne
Dies sind die vorwiegenden
Probleme, mit denen man eine innere Unruhe aufdecken kann. Manchmal aber ist
sie genau das, was wir unter der reinen Begriff erwarten - ein ungutes Gefühl
im Bauch, das man zwar nicht beschreiben kann, was sich aber auf den gesamten
Körper auswirkt.
Innere Unruhe was tun?
Am Schönsten wäre es, wenn
man auf Anhieb die Ursache der innerliche Unruhe
benennen und eliminieren könnte. Nur selten ist es aber so einfach. Vielmehr
versteckt sich die Ursache zwischen all den Dingen, die uns im Alltag
wiederfahren. Stellen wir uns also die Frage, wo sie liegen kann? Haben wir uns
zu viele Aufgaben auf die Schultern geladen? Fühlen wir uns klein und hilflos?
Oder hadern wir ganz allgemein mit dem Leben, mit der Welt und all dem, was
gerade passiert? Nicht immer können wir dies alleine herausfinden. Manchmal
kann professionelle Hilfe notwendig sein. Zögern Sie nicht, diese in Anspruch
zu nehmen, wenn es sein muss.
Einiges aber können Sie
selbst tun, damit sie die Innere Unruhe Medikamente nicht nutzen zu müssen.
Sicher - wenn erst einmal Grund in die Situation gebracht werden muss, können
sie sehr nützlich sein. Manchmal aber helfen Übungen und Rituale, die in
den Tagesablauf eingebaut werden, um die Situation vollständig klären und die
innere Unruhe beseitigen zu können.
Kleine Alltagshilfe bei
Innerer Unruhe
Der erste Tipp
heißt - ATMEN! Ja, Sie haben richtig gehört. Atmen Sie tief in den Bauch
hinein, sodass sich der Bauch anhebt. Versuchen Sie, beim Ausatmen nicht nur
länger Luft auszuatmen, als Sie eingeatmet haben. Versuchen Sie zugleich, das
unruhige, negative Bauchgefühl in das Ausatmen hineinzulegen. So entledigen Sie
sich mit jedem Ausatmen ein wenig mehr von der Last, die Sie im Inneren so
unruhig werden lässt.
Als zweites sollten Sie
Ihre Nahrung überprüfen. Könnte es sein, dass zu viel Kaffee, schwarzer Tee,
weißer Zucker und weißes Mehl auf dem Speiseplan stehen? Sie alle können zu
einem zeitweiligen inneren Flattern führen. Schränken Sie diese Nahrungsmittel
ein. Versuchen Sie, sie durch etwas Gesundes, etwas Leichtes zu ersetzen.
Bewegung tut immer gut. Es
muss nicht mehrmals wöchentlich der Zwang eines Fitnessstudios sein. Gehen Sie
nach der Arbeit eine Stunde im Stadtpark, im Wald oder einfach zwischen den
Häusern spazieren. Die frische Luft belebt und hilft Ihnen, die Eindrücke des
Tages hinter sich zu lassen. Sie müssen diese nicht auf Ewig mit sich
herumtragen.
Probieren Sie verschiedene
Entspannungsmethoden aus, um die für Sie passende zu finden. Mediation, Qi Gong
oder Thai Chi, Autogenes Training, es gibt viele dieser Methoden, doch ist
nicht jede für jedermann geeignet.
Vertrauen Sie der Kraft der
Rituale. Ein Beispiel: Wenn Sie von der Arbeit nach Hause kommen, wird eine
Tasse Tee aufgebrüht und in aller Ruhe getrunken, während Sie aus dem Fenster
schauen. Schließen Sie auf diese Weise mit dem Arbeitstag ab und starten
entspannt in die Freizeit, egal, wie sich diese gestaltet.
Für den Arbeitsplatz
empfehlen sich beruhigende Teesorten. Hierzu gehören unter anderem Kamille,
Pfefferminze, aber auch Holunder und verschiedene Früchtetees. Es ist mehr das
ruhige Trinken des Tees, um die Spannung aus der Situation herauszunehmen.
Natürlich gibt es aber verschiedene Kräuter und Kräutermischungen, die sich
bewährt haben.
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